Zum Flughafen Schönefeld zeigt sich, dass auf immer breiter werdender Basis grundsätzlich ein Umdenken – von der problematischen und initiierten Flugroutendiskussion zu der Ursache und der weiträumigen Belastung einer ganzen Region – stattgefunden hat.

Es darf festgestellt werden, dass es das BürgerBündnisSchöneiche mit seinem Vertreter Peter Schatz in Zusammenarbeit mit anderen BI´s – BVBB-eV, KF Erkner etc. es waren, welche unermüdlich die Bewusstmachung des tatsächlichen Charakters der Flugrouten und der real sich vollziehenden flächenhaften Flugverläufe erreichen konnten. Auf die ab dem 14.02.11 von P. Schatz vorgeschlagene Methodik der Flugspurenprojezierung – hier von Tegel auf Schönefeld sowie der Fragestellung nach den derzeit konkret verbindlichen Flugrouten innerhalb der flächenhaften Ausdehnung und Belastung durch die tatsächlich sich vollziehenden Flugverkehr, konnte die verheerende Situation für die Region mit Inbetriebnahme des Airport Schönefeld exakt bewiesen und anschaulich prognostiziert werden.Die Region um Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und den Berliner Süden/Südwesten wandte diese Methodik spezifiziert auf ihr Gebiet an mit ermittelten dortigen Flugrouten. Das Ergebnis war verheerend:

FAZIT:

ALLE BÜRGER IN DEN SÜDLICHEN BERLINER BEZIRKEN, N DEN (VOR-)ORTEN TELTOW, KLEINMACHNOW UND STAHNSDORF WERDEN AUCH MIT EINER „GERADEAUS-ABFLUGROUTE“ VON DER NORDBAHN DES FLUGHAFENS BER (BBI) AB DEM SOMMER 2012A) DURCH DIE SCHLIESSUNG DES FLUGHAFENS TEGEL UND DIE VERLAGERUNG ALLER BERLIN-FLÜGE AN DEN FLUGHAFEN BER (BBI)B) DURCH DAS LÄRMSCHUTZ-AUSHEBELNDEFLUGTECHNISCHE VERFAHREN „STRECKENFREIGABE“

(bereits ab niedrigen 1.500 m Flughöhe, d.h. nach ca. 10-15 km Flugstrecke)

KEINE MINUTE MEHR OHNE FLUGZEUGLÄRM LEBEN.

Das gleiche gilt auch für Schöneiche. Am 14.03.11 musste Herr Bretschneider zugeben, dass sich die Betroffenen zahlen als Folge des Airports im 7-stelligen Bereich bewegen werden. Auch dass es einen Airport ohne Belastungen nicht geben wird. Es wurde exakt beweisen was der BvBB-eV grundsätzlich vertrat, dass eine Fluroutendiskussion absolut unsinnig ist und zu keiner Lösung führt, außer der, dass die Menschen von der Ursache abgelenkt und durch Flugroutenschiebereien zerstritten werden. Dies scheint die eigentliche Aufgabe der Fluglärmkommission zu sein. Von diesem hört man vom Bürgermeister Jüttner kein Wort. Und überhaupt scheint der Bürgermeister Jüttner das BürgerBündnisSchöneiche wohl als seinen ärgsten Feind zu betrachten

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