Warum die Bürgermeisterwahl in Schöneiche wichtig ist

•  Nicht wählen gehen heißt, die Möglichkeit mitzubestimmen zu verschenken. Alle Schöneicherinnen und Schöneicher ab 16 Jahre haben das  Stimmrecht.
Deswegen ist jede einzelne Stimme entscheidend.
•  Wählen heißt Verantwortung für unseren Ort übernehmen. Die Politik in Schöneiche entscheidet heute über viele Projekte von morgen. Wer prägt als Bürgermeister in den nächsten acht Jahren die Entwicklung in Schöneiche?
Wer darauf verzichtet zu wählen, verzichtet auch darauf, die eigene Zukunft mitzugestalten.
•  Wählen ist Teilhabe. Wenn Sie nicht entscheiden, wer Bürgermeister in Schöneiche wird, entscheiden es andere für Sie.
Verantwortung zeigt, wer in Schöneiche mitgestalten will und zur Wahl geht.
•   Wählen ist ein Privileg. Noch heute wird in vielen Teilen der Welt um Demokratie gekämpft. Auch in unserem Ort gibt es erst seit 1990 freie Wahlen.
Das Wahlrecht ist ein Ausdruck der Wertschätzung jedes einzelnen Bürgers.
Peter A. Pohle
Peter A. Pohle ist Gemeindevertreter und Vorsitzender des Ortsentwicklungsausschuss der Gemeindevertretung Schöneiche bei Berlin. Er ist Vorsitzender des FDP-Regionalverbandes Müggelspree und Vorsitzender von Schöneiche-Online e.V sowie stellv. Vorsitzender des FDP Kreisverbandes LOS.

Ein Gedanke zu „Warum die Bürgermeisterwahl in Schöneiche wichtig ist

  1. Andreas Felten

    Sehr geehrter Herr Verfasser!
    Ich habe Ihren Beitrag mit extrem hohen Interesse zur Kenntnis genommen.
    Ihre höchst intelligenten Hinweise kann man in verwandten Sprüchen zum Stichwort „Wahl“ im Net wiederfinden.
    Ich darf in diesem Zusammenhang mal eine Episode aus meinem Studium schildern.
    Mein Professor für Politikwissenschaft kam eines Morgens in den Hörsaal und begrüßte die Studenten mit den Worten: „ Guten Morgen, sehr geehrtes Wahlvieh!“
    Auf Nachfrage erklärte er folgendes:
    Das gemeine Wahlvieh zählt zur Gattung der Säugetiere und bevölkert Städte und ländliche Gebiete.
    Durch das selbstständige Aufsuchen der Wahlviehlokale bestimmt das Wahlvieh durch ein demokratisches Verfahren, wer es in den kommenden Jahren melken und schlachten soll.

    Ich hatte widersprochen!

    Ich persönlich denke, man sollte aber vor angeblichen
    „unabhängigen“ Vorsicht walten lassen.
    Denn welche Regularien können „Unabhängige“ vor politischen Fehlern zurückhalten?

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