Länger gemeinsam lernen? Chancen für eine weiterführende Schule in Schöneiche

CC0 Publik Domain von pixabay.com
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Mehrere Anläufe zur Errichtung weiterführender Schulen in freier Trägerschaft sind in Schöneiche gescheitert. Der Landkreis weigert sich, die Gemeinde in der Schulentwicklungsplanung angemessen zu berücksichtigen. Nun verändern sich die Rahmenbedingungen auf Landesebene: Die rot-rote Landesregierung will mit Unterstützung der grünen Opposition das längere gemeinsame Lernen fördern. Kann das für Schöneiche eine neue Chance für ein Schulangebot von der 7. Klasse bis zum Abitur eröffnen?

Diese Frage möchten das Kommunalpolitische Forum Land Brandenburg e.V. und der Verein für grün-bürgerbewegte Kommunalpolitik e.V. mit Ihnen diskutieren! Am Dienstag, dem 22. November 2016, um 19 Uhr in der „KultOurkate“/Gemeindebibliothek (Dorfaue 5, Hintereingang vom Parkplatz).

Mit dabei sind die Landtagsabgeordneten Marie-Luise von Halem (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Kathrin Dannenberg (DIE LINKE) sowie der Bürgermeisterkandidat Dr. Uwe Klett (LINKE/GRÜNE) und Gemeindevertreter von GRÜNEN und LINKEN.

DIE LINKE
Rund 60 Mitglieder und parteilose Unterstützer*innen sind DIE LINKE in Schöneiche bei Berlin. Bei der Kommunalwahl im Mai 2019 erhielt unsere Partei mit 17,5 Prozent die zweitmeisten Stimmen. Die Linksfraktion in der Gemeindevertretung hat vier Mitglieder und benennt 10 sachkundige Einwohner*innen.

9 Gedanken zu „Länger gemeinsam lernen? Chancen für eine weiterführende Schule in Schöneiche

  1. Lutz Kumlehn - FDP

    Nochmal zum Verständnis:

    Die Rot-Rote Landesregierung will mit Unterstützung der grünen Opposition das längere gemeinsame Lernen fördern und hierzu möglicherweise in Schöneiche eine weiterführende Schule ab der 7. Klasse bis zum Abitur einrichten?

    Das hört sich doch für das gesamte Land Brandenburg total toll an!

    (Bei der Gelegenheit : Wäre es nicht vielleicht auch wichtig, die Rot-Rote Landesregierung mal aufzufordern, die Anzahl der beschäftigten Lehrer aufzustocken. Insbesondere in unserer GS 2 fehlen massiv Lehrer, was zu etlichen Ausfallstunden geführt hat.)

    Jetzt muss sich nur noch eine Kommune finden, die soviel Geld im Stadtsäckel hat, damit sie dann auch ein Schulgebäude mit Sporthalle und allem Zip und Zap hinzaubern kann. Die Kommunen, die soviel Geld haben, sind mit weiterführenden Schulen bestens versorgt.

    Schöneiche hat dieses Geld nicht.

    Also liebe Freunde der Linken, sorgt im Landtag dafür, dass die 5-7 Mio. für ein Schulgebäude und Sporthalle locker gemacht werden und dann gibt es ein s.g. „sozialistisches Ergebnis“ bei der Abstimmung in der Gemeindevertretung.

    Oder ist das wieder mal nur Wahlkampfgetöse?

    Ich bin zwar nur in der „kleinen“ FDP und damit kann ich derzeit keine Landtagsabgeordneten um Hilfe und Unterstützung bitten. Aber ich bin kein Ideologe, stattdessen Realist und daher würde ich zusammen mit der LINKEN für eine weiterführende Schule stimmen, wenn diese Sache wirklich Hand und Fuß hat.

  2. Fritz R. Viertel

    Na, liebe FDP, die Reflexe funktionieren noch, wenn das Thema Gemeinschaftsschule im Allgemeinen und weiterführende Schule in Schöneiche im Besonderen aufgerufen wird… 😉

    @Peter Pohle: Zumindest hinsichtlich der Abschaffung des strikten Kooperationsverbots sind wir uns immerhin einig. Darüber hinaus scheint mir das größte Problem der Brandenburger Bildungslandschaft nicht fehlende politische Kontinuität zu sein. Die gibt es immerhin schon seit rund 10 Jahren. Damals hat eine SPD/CDU-Landesregierung die Realschulen abgeschafft und das Bildungssystem so undurchlässig gemacht wie nie zuvor. In Deutschland und in Brandenburg zeichnet sich die Schulstruktur insbesondere dadurch aus, dass der Bildungserfolg eines Kindes so stark vom sozialen und finanziellen Hintergrund seiner Familie abhängt wir kaum irgendwo sonst in den westlichen Industrieländern. Wie die wissenschaftliche Begleitung der Gemeinschaftsschulen in Berlin in den vergangenen 10 Jahren eindeutig zeigt, schafft diese Schulform es, diesen Zusammenhang aufzulösen. Insofern sollten attraktive Gemeinschaftsschulen als ergänzendes Angebot zu den Gymnasien eigentlich auch der FDP willkommen sein, wenn sie ihr Diktum von der Leistung als ausschlaggebendem Kriterium für Bildungschancen ernst nimmt.

    @Lutz Kumlehn: Wenn die Schulstiftung sich angesichts der „Androhung“ einer demokratischen Abstimmung zurückgezogen hat, sollte das den damaligen Initiatoren wohl mehr zu denken als zu schimpfen geben. Das evangelische Gymnasium wäre eine gleich in mehrlei Hinsicht exklusive Veranstaltung gewesen. Rund 40 Prozent der Schöneicher Kinder wären davon allein deshalb ausgeschlossen gewesen, weil sie auf Grund ihrer Leistungen in der Grundschule gar kein Gymnasium besuchen dürfen. Von konfessionellen und finanziellen Hürden mal abgesehen. Für diese Schule sollte die Gemeinde mit etwa 5 Millionen Euro in Vorkasse und über 30 Jahre in ein finanzielles Risiko gehen. Das wäre aus Sicht der LINKEN nur für eine Schule gerechtfertigt, die alle Schöneicher Kinder besuchen können. Die Montessori-Initiative wollte dasselbe Finanzierungsmodell ohne einen einzigen Euro an Eigenkapital vorzuweisen. Es existierte nicht einmal ein Schulträger, sodass es in den ersten Jahren zudem keinerlei Finanzspritzen vom Land gegeben hätte.

    Können die neuen landespolitischen Rahmenbediungen für das längere gemeinsame Lernen eine neue Chance für ein weiterführendes Bildungsangebot in Schöneiche sein? Das wollen wir am Dienstag diskutieren. Ich lade Sie herzlich ein, sich an dieser Diskussion zu beteiligen! Schauen wir nach vorn.

    • Lutz Kumlehn - FDP

      Lieber Fritz R. Viertel,
      wir beide wissen nur zu gut, wie „schmutzig“ im Vorfeld von Bürgerbegehren und Bürgerentscheid argumentiert wird. Da werden eben nicht nur Für und Wieder ausgetauscht. Und genau in eine solche Situation wollte sich damals die Ev. Schulstiftung nicht begeben.

      Der Vorstand der Schulstiftung hat ganz klar gesagt: „Wir kommen dorthin, wo man uns haben möchte“
      Die LINKE in Schöneiche hat damals massiv Stimmung gemacht.
      Im Umkehrschluss: Wo man über uns streitet, kommen wir nicht hin.

      Das ist eine Haltung, die vollkommen zu akzeptieren ist.

      Fritz Viertel hat damals – noch als Sprecher des Jugendbeirates – gegen das Ev. Gymnasium Stimmung gemacht, weil (u.a.) seines Erachtens eine Pflicht zum beten existieren würde.
      Es wurde alles wiederlegt. Auch Kinder von bedürftigen Elternhäusern wäre der Zugang zu diesem Gymnasium ermöglicht worden! Kostenfrei.

      Alle Fachleute bescheinigen Schöneiche, dass es keine weiterführende Schule in öffentlicher Trägerschaft geben wird. Viel zu große ist die Angst, bestehende Standorte in Erkner und Rüdersdorf zu schwächen.
      Daher wird es entweder KEINE weiterführende Schule oder eine in privater Trägerschaft geben.

      Und da die LINKE mit dem Ausgangsartikel den Wählerinnen und Wähler Sand in die Augen zu streuen versucht, musste ich mich hierzu zu Wort melden.

      Eine weiterführende Schule in öffentlicher Trägerschaft – egal welches Schulmodell oder Schulversuch – wird es in Schöneiche bei Berlin nicht geben.

      • Fritz R. Viertel

        Lieber Lutz,

        bitte ehrlich und präzise bleiben: Es ging nicht um eine Pflicht zum Beten, sondern darum, dass in dieser Schule die Religionsausübung anderer Konfessionen nicht gleichberechtigt akzeptiert worden wäre. Die Teilnahme an den evangelischen Andachten sollte zudem zwar keine (formale) Pflicht sein, wäre aber schon ausdrücklich erwünscht gewesen. Ein gewisser sozialer Druck wäre da wohl kaum vermeidbar. Man sollte akzeptieren, wenn das nicht jedem zusagt.

        Unsere „Stimmungsmache“ richtete sich gegen die finanzielle Beteiligung der Gemeinde und gegen die Schulform. Unsere Position war: Geld der Gemeinde (und damit aller Steuerzahler) sollte es nur für eine Schule geben, die allen Schöneicher Kindern offen steht. Das war beim evangelischen Gymnasium schon wegen der Schulform nicht der Fall.

        DIE LINKE war damals in der Gemeindevertretung als einzige Partei gegen dieses Projekt (6 von 23 Stimmen). Erstaunlich, dass die Schulstiftung so große Angst vor einer Minderheitenposition gehabt hat. Mit überzeugenden Argumenten hätte ein Bürgerentscheid mit so breiter Unterstützung doch locker zu Gunsten der Befürworter ausgehen müssen. Demokratie bedeutet eben nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen-Konsens, sondern manchmal auch leidenschaftlichen Streit. Zum Glück!

        Übrigens könnte die Gemeinde auch ohne den Landkreis selbst eine öffentliche Schule gründen (gemäß § 100 Abs. 2 BbgSchulG). Dafür bräuchte es allerdings ein überzeugendes Konzept und eine breite politische Unterstützung im Ort. Genau darüber wollen wir morgen diskutieren. Du bist herzlich eingeladen!

      • Lutz Kumlehn

        Hallo lieber Fritz,
        was meinst du mit ehrlich und präzise bleiben? Im Programm der damals geplanten Schule war das alles enthalten. Kinder aller Religionen waren ausdrücklich willkommen. Auch Kinder aus atheistischen Elternhäusern hätten keinerlei Druck oder irgendwelche Ressentiments befürchten müssen. Hier das Schulprogramm im damaligen Original zum downloaden: https://dl.dropboxusercontent.com/u/68157510/Konzept%20des%20Evangelisches%20Gymnasium%20Sch%C3%B6neiche%20bei%20Berlin%20Korrektur.pdf

        Wen es interessiert, der kann es sich gern hier herunterladen und nachlesen.

        Zu dieser Zeit gab es einen gültigen Beschluss, der immer noch gilt: Die Gemeinde darf kein Steuergeld für eine weiterführende Schule in Schöneiche ausgeben.

        Damals wurde mit der Gemeindevertretung und der Schulstiftung diskutiert, ob die Gemeinde einen rentierlichen Kredit aufnehmen soll und die Schulstiftung diesen über monatliche Tilgungs- und Zinszahlungen – abgesichert über die Ev. Kirche mit einer „harten Patronatserklärung“ – zurückzahlen kann.

        Aber dazu kam es ja bekanntlich nicht. Erstens hat unser damaliger Bürgermeister ein gesteigertes Engagement vermissen lassen und wie schon gesagt, hat die Ev. Schulstiftung es vorgezogen – angesichts einer durch die LINKE angedrohte öffentlicher Auseinandersetzung in Form einer Bürgerbegehrens – das Vorhaben abzublasen.
        Ich kann es ehrlich gesagt verstehen.

        Heute spricht die LINKE über die Möglichkeit einer staatlichen Schule für Schöneiche. Gem. § 100 Abs. 2 BbgSchulG soll es Schöneiche möglich sein, eine weiterführende Schule zu betreiben. Hier nachzulesen : http://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgschulg_2016#100

        Weder in der Schulentwicklungsplanung des Landkreises noch der unserer Gemeinde ist in den nächsten 5 Jahren eine weiterführende Schule geplant. Das ist erstmal die formelle Hürde für das Luftschloss, welches die Linke den Bürgern hier aufzeigen will. Und dann muss die LINKE auch dazu sagen, dass Schöneiche als Gemeinde das Schulgebäude bauen muss und den Betrieb finanziell abzusichern hat. Sicher gibt das Land Geld in Form von Gehältern für Lehrkräfte hinzu. Trotzdem kostet es unserer Gemeinde eine Wahnsinnssumme!

        Ich denke, wer den Bürgern solche Perspektiven vorgaukelt, der muss auch sagen, wie sie bezahlt werden sollen. Welche freiwillige Leistung will die Linke den zuerst einstampfen? Den Bürgerhaushalt den wir ohnehin nicht brauchen oder die KuGi Zuschüsse von jährlich mind. 50.000 EUR?

        Mit Verlaub: Ich finde das unredlich

        Vielleicht schaffe ich es ja tatsächlich heute mitzudiskutieren.
        Allerdings muss ich um 18 Uhr zur Einschulung als Wahlhelfer um meiner Bürgerpflicht gegenüber der Allgemeinheit nachzukommen.

  3. Peter A. Pohle

    Nichts Neues bei den Schöneicher Linken. Pünktlich, wie zu jeder Wahl, erfolgt die Schulstrukturdebatten. Ziel ist es mit der Debatte über die Gemeinschaftsschule von den gravierenden Versäumnissen bisheriger Bildungspolitik in Brandenburg abzulenken.
    Der Versuch, die Gemeinschaftsschule als Lösung für die Herausforderungen in der Bildungspolitik zu verstehen beweist, wie weit Rot – Rot in Brandenburg von den tatsächlichen Problemen in den Schulen Brandenburgs entfernt ist. Der Versuch, mit Schulstrukturdebatten auf den Kurs guter Bildung zu kommen, schlägt fehl. In diesem Zusammenhang betont der Vorsitzende des Landesfachausschusse Bildung der FDP Brandenburg, Martin Neumann: „Der permanente Versuch, regelmäßig in die Bildungsarbeit einzugreifen, verstößt gegen das notwendige Kontinuitätsgebot guter Bildung. Gute Bildung findet nicht die Lösung in Schulstrukturdebatten. Brandenburgs Bildungspolitik braucht dringend die Aufhebung des Kooperationsverbotes, das die Mitwirkung des Bundes in Bildungsfragen ausschließt genauso wie die Orientierung an bundeseinheitlichen Bildungsstandards um Schülern, Eltern und Lehrern Verlässlichkeit und Orientierung für die Zukunft zu geben“. Wir brauchen starke und eigenverantwortliche Schulen, die mit notwendiger Ruhe und Kontinuität die individuelle Förderung und damit die beste Bildung für jeden Schüler in den Mittelpunkt stellen.

    • Fritz R. Viertel

      Na, liebe FDP, die Reflexe funktionieren noch, wenn das Thema Gemeinschaftsschule im Allgemeinen und weiterführende Schule in Schöneiche im Besonderen aufgerufen wird… 😉

      @Peter Pohle: Zumindest hinsichtlich der Abschaffung des strikten Kooperationsverbots sind wir uns immerhin einig. Darüber hinaus scheint mir das größte Problem der Brandenburger Bildungslandschaft nicht fehlende politische Kontinuität zu sein. Die gibt es immerhin schon seit rund 10 Jahren. Damals hat eine SPD/CDU-Landesregierung die Realschulen abgeschafft und das Bildungssystem so undurchlässig gemacht wie nie zuvor. In Deutschland und in Brandenburg zeichnet sich die Schulstruktur insbesondere dadurch aus, dass der Bildungserfolg eines Kindes so stark vom sozialen und finanziellen Hintergrund seiner Familie abhängt wir kaum irgendwo sonst in den westlichen Industrieländern. Wie die wissenschaftliche Begleitung der Gemeinschaftsschulen in Berlin in den vergangenen 10 Jahren eindeutig zeigt, schafft diese Schulform es, diesen Zusammenhang aufzulösen. Insofern sollten attraktive Gemeinschaftsschulen als ergänzendes Angebot zu den Gymnasien eigentlich auch der FDP willkommen sein, wenn sie ihr Diktum von der Leistung als ausschlaggebendem Kriterium für Bildungschancen ernst nimmt.

      @Lutz Kumlehn: Wenn die Schulstiftung sich angesichts der „Androhung“ einer demokratischen Abstimmung zurückgezogen hat, sollte das den damaligen Initiatoren wohl mehr zu denken als zu schimpfen geben. Das evangelische Gymnasium wäre eine gleich in mehrlei Hinsicht exklusive Veranstaltung gewesen. Rund 40 Prozent der Schöneicher Kinder wären davon allein deshalb ausgeschlossen gewesen, weil sie auf Grund ihrer Leistungen in der Grundschule gar kein Gymnasium besuchen dürfen. Von konfessionellen und finanziellen Hürden mal abgesehen. Für diese Schule sollte die Gemeinde mit etwa 5 Millionen Euro in Vorkasse und über 30 Jahre in ein finanzielles Risiko gehen. Das wäre aus Sicht der LINKEN nur für eine Schule gerechtfertigt, die alle Schöneicher Kinder besuchen können. Die Montessori-Initiative wollte dasselbe Finanzierungsmodell ohne einen einzigen Euro an Eigenkapital vorzuweisen. Es existierte nicht einmal ein Schulträger, sodass es in den ersten Jahren zudem keinerlei Finanzspritzen vom Land gegeben hätte.

      Können die neuen landespolitischen Rahmenbediungen für das längere gemeinsame Lernen eine neue Chance für ein weiterführendes Bildungsangebot in Schöneiche sein? Das wollen wir am Dienstag diskutieren. Ich lade Sie herzlich ein, sich an dieser Diskussion zu beteiligen! Schauen wir nach vorn.

  4. Lutz Kumlehn

    Ergänzung:
    Wenn die Akteure der Linken nicht so verbohrt ideologisch wären, hätten wir schon längst eine weiterführende Schule in unserem wunderschönen Ort.

  5. Lutz Kumlehn

    „Mehrere Anläufe zur Errichtung weiterführender Schulen in freier Trägerschaft sind in Schöneiche gescheitert. “

    Nicht alle haben vergessen, dass die Linken in Schöneiche nicht nur das geplante ev. Gymnasium in Trägerschaft der Evangelischen Schulstiftung Berlin Brandenburg schlesische Oberlausitz massiv behindert haben. Es wurde seitens der Linken sogar ein Bürgerentscheid angedroht, wenn die Gemeinde sich auch nur mit einem Cent dort beteiligt.
    Woraufhin die Schulstiftung das Projekt eingestampft hat.

    Bei anderen Projekten argumentierte die Linke ebenfalls gegen Schulen in freier Trägerschaft. Ebenso massiv wie oben erwähnt.

    Was hier jetzt veröffentlicht wurde ist für mich klare Wählertäuschung.

    Ergänzung:
    Wenn die Akteure der Linken nicht so verbohrt ideologisch wären, hätten wir schon längst eine weiterführende Schule in unserem wunderschönen Ort.

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