(PM/Wiljalba) Wo oder was ist eigentlich „Lost Valley“?

WILJALBA – Singer/Songwriter mit Wurzeln in Schöneiche, ist seit langer Zeit auf der Suche nach seinem persönlichen „Lost Valley“. Viele Erlebnisse werden nun besungen und Geschichten werden erzählt. Die ersten musikalischen Etappenziele erklangen bereits 2017 – die EP’s „Blackbird“ und „Wild Strawberries”. Im Rahmen des Musikfestes 2018 brachte David Frikell als „Wiljalba“ seine musikalischen Geschichten in dieser Form erstmalig in Schöneiche auf die Bühne. Seit 31. August 2018 können wir Wiljalba auf der Suche nach „Lost Valley“ begleiten. Das Album, mit 11 abwechslungsreichen Songs zwischen Nachdenklichkeit und Euphorie, ist auf CD und Vinyl erschienen. Eine limitierte Edition der Platte ist direkt auf der Website des Musikers aus Schöneiche zu finden – www.wiljalba.com

Wer es lieber digital hat, wird hier fündig:

https://www.youtube.com/channel/UCknBwSQm2PuuJQmGW0I-9qA

Wiljalba? Da war doch etwas …

Damals: Es war einmal, vor vielen Dekaden, „Wiljalba“, der große Zauberer und Illusionist. Ein Star in seinem Metier. Sein Name strahlte in großem Glanz und erfreute sich internationaler Bekanntheit. Heute: Mehrere Generationen später, entschloss sich David Frikell, den fast in Vergessenheit geratenen Namen seines Vorfahren wieder„auf die Bühne“ zu bringen und das Publikum erneut zu verzaubern. „WILJALBA“ steht heute für sensible Musik mit Einflüssen aus Folk, Country, Blues & Rock.

Das neue Album „Lost Valley“ ist die hoffnungsvolle aber dennoch vieles hinterfragende Suche nach eben diesem metaphorischen „verlorenen Tal“. Jeder Song scheint einen kleinen Teil seiner persönlichen Geschichte zu erzählen. „Lost Valley“ entführt uns als Zuhörer auf eine zeitlose und sehr emotionale Reise. Es wird von geheimnisvollen Begebenheite, Liebe, der Bedeutung kleiner Dinge … von Sehnsuchtsorten und vermutlich auch von seiner Heimat Schöneiche erzählt.

„Am Anfang gab es nur meine Texte und ein musikalisches Gerüst. Ich erzähle teilweise sehr persönliche Geschichten und verbinde viele der dort einfließenden Gedanken direkt mit guten Freunden. Alleine Musik machen ist schon schön. Mit anderen Menschen gemeinsam zu musizieren ist aber oft noch besser. Das verhält sich mit der Musik für mich ähnlich wie z.B. mit Erlebnissen auf einer Reise. Es ist toll allein zum ersten Mal einen Gipfel zu erklimmen und von dort einen einzigartigen Ausblick zu haben. Dieses Erlebnis zu teilen, wirkt aber viel länger nach. Deshalb wollte ich die Platte mit möglichst vielen lieben Menschen gemeinsam erarbeiten.

Eine Zielstellung war es, dass wir zusammen bei der Arbeit Freude haben. Das Ergebnis sollte allen Beteiligten gefallen. Ich bin sehr glücklich heute sagen zu können, dass dieser Wunsch erfüllt wurde“.

In Zusammenarbeit mit Jamie Collier (Freund, Singer/Songwriter und Produzent aus Neuseeland) und unter Mitwirkung einer großen Zahl guter Freunde und Musiker, die David Frikell im Laufe seiner musikalischen Arbeit kennenlernte, entwickelte sich dieses Projekt. Auch ein weiterer Schöneicher war Teil der Entstehungsgeschichte und steht auch heute oft mit auf der Bühne – Jazztrompeter Robert Prause. Vielleicht sehen und hören wir Wiljalba und seine Freunde ja auch bald wieder auf einer Schöneicher Bühne und können so den Geschichten vom „Lost Valley“ lauschen.

Foto: Promo

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(RSO) Wiljalba war auch beim Schöneicher Musikfest Live zu sehen. Wir haben die Künstler aufgenommen, im Video ab 10:40 zu sehen:

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RSO
Redaktion Schöneiche Online