Weiterführende Schule in Schöneiche – Beteiligung der Öffentlichkeit

(Beitrag/P. A. Pohle) Zur Beteiligung der Öffentlichkeit (§ 3 (2) BauGB) ist der Entwurf Bebauungsplan 25/19 „Weiterführende Schule Wittstockstraße/Woltersdorfer Straße“ im Zeitraum vom 08.01. bis 09.02.2024 in der Gemeinde Schöneiche bei Berlin, Dorfaue 1, 15566 Schöneiche bei Berlin ausgelegt. Der Entwurf kann in der 1. Etage vor Raum 101 während den Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung eingesehen werden.

Weiterhin kann der Entwurf auf der Internetseite der Gemeinde Schöneiche bei Berlin unter

https://www.geoportal-schoeneiche-bei-berlin.de/auslegungen.php?id=40&view=show

eingesehen werden.

Stellungnahmen können während der Dauer der Veröffentlichungsfrist abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Stellungnahmen können direkt schriftlich, per E-Mail oder zur Niederschrift eingereicht werden. Oder unter folgenden Link:

https://bb.bauleitplanung-online.de/verfahren/c7e02743-d971-4239-bff6-682e99c6f1cd/public/detail

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich lade Sie als Gemeindevertreter und Vorsitzender des Ausschusses für Ortsentwicklung der Gemeinde Schöneiche bei Berlin zum Dialog über den Entwurf Bebauungsplan 25/19 „Weiterführende Schule Wittstock Straße/Woltersdorfer Straße“
recht herzlich ein und freue mich über Ihre Teilnahme.

Der Dialog findet am 23.01.2024 ab 19.00 Uhr im Sportlerheim Sportplatz Schöneiche, 15566 Schöneiche bei Berlin, Babickstraße statt.

Gruß und Dank
Peter A. Pohle
Gemeindevertreter (FDP) / Vorsitzender des Ausschusses für Ortsentwicklung der Gemeinde Schöneiche bei Berlin

Peter A. Pohle
Peter A. Pohle ist Gemeindevertreter (FDP) und Vorsitzender des Ortsentwicklungsausschuss der Gemeindevertretung Schöneiche bei Berlin.

2 Gedanken zu „Weiterführende Schule in Schöneiche – Beteiligung der Öffentlichkeit

  1. Wilfried Wrase Antworten

    Hallo Herr Semder,

    Ihren Widerspruch kann auch ich als sachkundiger Einwohner, der ich lediglich in Fichtenau wohne, nachvollziehen.
    Nur um etwas Aufweckendes, zu Recht Forderndes in dieser brisanten Thematik zu erzeugen, gilt es die verantwortlichen Ansprechpartner direkt damit zu konfrontieren!
    Dies ist die Verwaltung im Kreis und in der Gemeinde.
    Am Dienstag (23-01-24) im Sportlerheim hat Herr Pohle zum Teil die „Dresche“ einstecken sollen, für deren Ursachen im Empfinden der Anlieger ganz andere verantwortlich sind.
    Er suchte als Vorsitzender des Ortsentwicklungsausschusses den Dialog, eben nicht das Rathaus!
    Der Kreis hat sich absichtsvoll erklärt, ein Gymnasium in Schöneiche zu erbauen, Grundstücke dafür erworben.
    Auch die MOZ hat über den Landrat Optimismus von beschleunigt zu errichtende Modular-Bauten berichtet !?

    Zur Erinnerung:
    Seit nunmehr über 20 Jahre müssen noch immer alle Schüler nach Abschluss der 6. Klassen Schöneiche verlassen, um ihre Schullaufbahn fortsetzen zu dürfen.
    Allein, wenn man nur die Zahl 100 in jedem Kalenderjahr ansetzt, dann haben mehr als 2.000 Schüler ab Klasse 7 unseren Ort verlassen müssen.
    Eine weiterführende Schule ab Klasse 7 ist genau eben nicht allein mit dem Privileg Gymnasium auszustatten.
    Wer bis zum Abschluss die 10. Klasse erfolgreich absolviert, der darf dann berechtigt auch die Sekundarstufe II anstreben. Das wäre für Schöneiche logisch und vernünftig.

    Somit erhielten aber dann ab Schulstart alle 7. Klässler endlich wieder im Ort eine Lernperspektive.
    Das wäre ganz im Sinne der Schüler, Eltern, aber auch der Vereine.
    Mir fehlte unter den über 50 Teilnehmern am 23.1.24 eine Vision, gerichtet auf unsere Kinder und Enkel!
    Ja, Frau Sellin (die hier in Schöneiche im 1. Wahlgang obsiegende Landratskandidatin 2023) hat sensibilisiert, auch an die Schüler zu denken, danke!

    Jedoch, nur ein Anlieger erklärte: „Ich habe nichts gegen die Schulkinder!“
    Wir, die zwei sachkundigen Einwohner (ZfS) und die 2 Gemeindevertreter (FDP und ZfS) haben aufmerksam zugehört und werden uns stark machen für eine Verlängerung der Auslegungsfrist, zumindest aber für ein dringend anzumahnendes, öffentliches Forum mit der Leiterin des Bauamtes, kompetenten Vertretern des Kreises und dem Bürgermeister unserer Gemeinde..

    Was am Dienstag aber besonders auffiel, war die desolat empfundene Verkehrsplanung, zu der ganz offensichtlich aber nicht der Kreis verpflichtend mit ins Boot zu nehmen sei.
    Dazu haben wir am Dienstag wichtige Bemerkungen wahrnehmen können, die wir bestimmt in die Gremien einbringen.

  2. Semder ,Manfred Antworten

    Ich Widerspreche gegen den Entwurf des Bebauungsplanes 25/19 Gymnasium 4.Stöckig und Riesenklotz Turnhalle.Da ich unmittelbar mit meiner Grundstücksgrenze an diesen Schulkomplex angrenze ,bin ich absolut nicht einverstanden ,solche Beeinträchtigungen hinzunehmen.Dies sind erhebliche Sicht -Lärm -u.lebensabwertende Einflüsse.

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